AMAZONE report - Ausgabe 52
Ausgabe 52 - 09/2026
Zeitschrift der AMAZONEN-WERKE für Mitarbeiter/-innen, Kunden und Freunde des Hauses.
Die aktuelle Ausgabe können Sie sich auch hier als PDF-Datei herunterladen.
- Innovation verbindet, Vertrauen und Teamgeist tragen uns weiter.
- 50 Jahre Werkszeitschrift der AMAZONE-WERKE
- Erfolgreiche AMATECHNICA 2026
- Gelungener Auftritt bei den DLG-Feldtagen 2026
- AMAZONE beim Gipfelsturm, Frühlingslauf und Firmenlauf
- AMAZONE unterstützt Ruder-Bundesligatag in Osnabrück
- Dritte Internationale Kommunaltagung in Forbach
- Italiens AMAZONE Importeur SAVE feiert Jubiläum
- Wir bei AMAZONE
- Neue Laseranlagen in Gaste und Hude-Altmoorhausen
- Seit Generationen mit AMAZONE verbunden
- Eine Erfolgsgeschichte mit Pflug und Tradition
- Nachruf für Douglas Peccin
- Nachruf für Herrn Dipl.-Ing. Karl Wilhelm Wiendieck
Innovation verbindet, Vertrauen und Teamgeist tragen uns weiter.
Wie starke Partnerschaften, intelligente Technologien und gemeinsames Engagement die Zukunft der Landwirtschaft prägen.
Seit der Veröffentlichung unseres letzten AMAZONE reports Anfang April ist wieder viel passiert. Ein besonderer Höhepunkt war die AMATECHNICA 2026, die mit rund 7.000 Besuchern aus 43 Ländern erneut eindrucksvoll gezeigt hat, wie stark AMAZONE international vernetzt ist und wie eng unsere Beziehungen zu Kunden und Vertriebspartnern weltweit sind. Unser herzlicher Dank gilt allen Mitarbeitenden, Partnern und Freunden unseres Hauses, die zum Erfolg dieser Veranstaltung beigetragen haben.
Gleichzeitig gestalten wir die Zukunft von AMAZONE aktiv weiter. Neben wichtigen Fortschritten im Bereich SmartFarming – etwa durch die Partnerschaft mit CultiWise, einem Spezialisten für KI-gestützte Anwendungen, satelliten- und drohnenbasierte Applikationskarten sowie digitale Agronomielösungen – entwickeln wir unser Produktportfolio konsequent weiter. In den vergangenen Monaten erfolgte unter anderem die Vorstellung der neuen Kabine auf der Selbstfahrerspritze Pantera 4504 mit mehr Komfort für den Fahrer und intuitiver Bedienung. Zudem haben wir unser Bodenbearbeitungsprogramm um die Doppel-Federringwalze DFW 580 für die Anbaugrubber Cenio und Cenius sowie für die Anbau-Kompaktscheibeneggen Catros erweitert. Auch den Kombistreuer ZG-TX haben wir mit einem integrierten Wiegesystem und der automatischen Mengenregelung FlowControl für Kalk ausgestattet, um noch mehr Präzision und Bedienkomfort zu ermöglichen. Diese Entwicklungen stehen beispielhaft für unseren Anspruch, Landwirten weltweit innovative, effiziente und zukunftsfähige Lösungen anzubieten.
Bei allen technischen Innovationen, Investitionen und Projekten bleibt eines unverändert: Der Erfolg von AMAZONE beruht auf den Menschen, die sich tagtäglich mit Kompetenz, Leidenschaft und Verantwortungsbewusstsein für unser Unternehmen einsetzen. Dafür danken wir Ihnen herzlich. Gemeinsam werden wir die Zukunft von AMAZONE weiter gestalten und die Chancen nutzen, die sich aus neuen Technologien, starken Partnerschaften und den Anforderungen einer modernen Landwirtschaft ergeben.
Wir freuen uns darauf, diesen Weg gemeinsam fortzusetzen.
Dr. Justus, Klaus, Philipp und Christian Dreyer
50 Jahre Werkszeitschrift der AMAZONE-WERKE
Der Blick zurück:
Vor mehr als 50 Jahren fasste der damalige Geschäftsführer Klaus Dreyer den Entschluss, eine eigene Zeitschrift für Mitarbeiter, Kunden und Freunde des Hauses ins Leben zu rufen. Ziel dieser Publikation war es, die Leser umfassend über wichtige Aktivitäten des Unternehmens zu informieren – von Neuentwicklungen und bedeutenden Investitionen bis hin zur allgemeinen Marktlage. Darüber hinaus sollte die Zeitschrift Einblicke in Ereignisse innerhalb der Unternehmerfamilie sowie in die historischen Entwicklungen des Hauses AMAZONE geben.
Die Werkszeitschrift verstand sich von Beginn an als verbindendes Element: Sie sollte all jene, die sich dem Hause AMAZONE verbunden fühlen, näher an das Unternehmen heranführen und transparent vermitteln, was sich bei AMAZONE bewegt. Auf diese Weise sollte die Bindung an die Firma und an die Familie Dreyer weiter gestärkt werden.
Die erste Ausgabe erschien im April 1974 unter dem Titel „AMAZONE Nachrichten“. Auf zwölf Seiten berichtete sie über neue technische Entwicklungen, stellte engagierte Mitarbeiter vor und formulierte die Ziele des Unternehmens für die Zukunft. Es folgte eine längere schöpferische Pause, ehe die Werkszeitschrift im Jahr 2001 neu aufgelegt wurde: Mit der Ausgabe Nr. 1 des „AMAZONE report“ knüpfte das Unternehmen an die früheren Ausgaben an.
Ausschlaggebend für die Wiederaufnahme war das große Interesse – insbesondere seitens der Mitarbeiter, aber auch der Kunden. Seither erscheint der „AMAZONE report“ regelmäßig zweimal jährlich und erfreut sich großer Anerkennung.
Erfolgreiche AMATECHNICA 2026
Rund 7.000 Fachbesucher aus 43 Ländern
Am 21. Mai 2026 fand mit der Amatechnica die wichtigste Kundenveranstaltung der AMAZONEN-Werke statt – und die Rahmenbedingungen hätten kaum günstiger sein können.
Zwar hatten die regenreichen Vortage das Gelände aufgeweicht, sodass einzelne Flächen mit Hackschnitzeln stabilisiert werden mussten. Gleichzeitig bot sich dadurch jedoch eine unerwartete Chance: Viele Landwirte konnten ihre Feldarbeiten nicht durchführen und nutzten stattdessen die Gelegenheit, die Amatechnica zu besuchen. So strömten deutlich mehr Gäste als erwartet nach Gaste.
Bei trockenem Wetter und angenehmen Temperaturen herrschte den ganzen Tag über eine ausgesprochen gute Stimmung. Im Mittelpunkt standen die Präsentationen der aktuellen Maschinen in der Arena, die sowohl am Vormittag als auch am Nachmittag von mehreren tausend Besuchern verfolgt wurden. Darüber hinaus stießen die Fachvorträge, die Demonstrationen im Active Center sowie die Werksbesichtigungen auf großes Interesse.
Ein abwechslungsreiches Zusatzangebot stellten die regelmäßig verkehrenden Busse dar, die die Gäste zum Ersatzteilzentrum nach Leeden und zum Versuchsgut Wambergen brachten. Dort stießen neben dem Museum insbesondere die ausgestellten historischen Maschinen auf großes Interesse und sorgten für viele anregende Gespräche.
Insgesamt nahmen rund 1.500 internationale Kunden und Partner sowie mehrere tausend Händler und Landwirte aus Deutschland an der Veranstaltung teil. Im Festzelt wurden die Gäste den gesamten Tag über umfassend bewirtet, und viele nutzten die Gelegenheit, den Austausch bis in die Abendstunden fortzusetzen.
Am darauffolgenden Freitag bildete das Betriebsfest für die Mitarbeitenden aus Gaste, Leeden und Bramsche einen gelungenen Abschluss. Bei hervorragender Stimmung, Musik bis in die frühen Morgenstunden und einem vielfältigen gastronomischen Angebot wurde auch dieser Abend von allen Beteiligten sichtlich genossen.
Die Amatechnica 2026 wird den Besuchern und Mitarbeitenden in guter Erinnerung bleiben.
AMATECHNICA 2026
Gelungener Auftritt bei den DLG-Feldtagen 2026
Moderne Landtechnik unter realen Einsatzbedingungen
13.400 Fachbesucher aus 48 Ländern
Die DLG-Feldtage 2026 vom 16. bis 18. Juni in Bernburg boten AMAZONE eine ideale Plattform, moderne Landtechnik unter realen Einsatzbedingungen zu präsentieren. Rund 13.400 Fachbesucher aus 48 Ländern nutzten die Veranstaltung für den fachlichen Austausch und informierten sich über aktuelle Entwicklungen im Pflanzenbau.
Im Mittelpunkt standen praxisnahe Maschinenvorführungen, bei denen unter anderem der Condor 9002-2TC im direkten Feldeinsatz großes Interesse auf sich zog. Darüber hinaus wurden weitere Maschinen wie der ZA-TS 4201 Ultra, Pantera 7004, UX 7601, Cenio 5000-2 sowie die Venterra 2K vorgestellt.
Die Besucher konnten sich unter wechselnden Boden- und Witterungsbedingungen unmittelbar von der Leistungsfähigkeit und Einsatzsicherheit der Technik überzeugen. Das Team der Verkaufsförderung demonstrierte dabei eindrucksvoll das Zusammenspiel aus hoher Flächenleistung, präziser Applikation und modernen, digital unterstützten Prozessen.
Die große Resonanz und die intensiven Fachgespräche unterstreichen den hohen Stellenwert der DLG Feldtage als Branchentreffpunkt. Gleichzeitig bilden überzeugende Vorführungen häufig die Grundlage für weiterführende Gespräche und Investitionsentscheidungen.
AMAZONE beim Gipfelsturm, Frühlingslauf und Firmenlauf
Gemeinsam unterwegs
Sportlicher Einsatz, Teamgeist und das gemeinsame Erlebnis standen in den vergangenen Wochen und Monaten bei zahlreichen Laufveranstaltungen im Mittelpunkt, an denen Mitarbeitende der Standorte Gaste, Hude und Leipzig teilnahmen. Ob Benefizlauf, Frühlingslauf oder Firmenlauf – überall zeigten die AMAZONE Teams großen Einsatz und vertraten das Unternehmen mit viel Engagement.
Den Auftakt bildete am 25. April der Osnabrücker Gipfelsturm. Insgesamt 30 Mitarbeitende aus Gaste gingen für das AMAZONE Team an den Start und bewältigten die anspruchsvolle Strecke mit beeindruckender Motivation. Besonders erfreulich war die Platzierung des Kollegen Markus Stockbrügger unter den Top 15 von insgesamt 734 Teilnehmenden.
Nur wenige Tage später, am 3. Mai, folgte der Huder Frühlingslauf. Dort nahmen 19 Mitarbeitende an den verschiedenen Wettbewerben teil und absolvierten erfolgreich die 5- und 10-Kilometer-Läufe sowie die Nordic-Walking-Strecke. Neben den sportlichen Leistungen prägten vor allem das Miteinander und die gemeinsame Freude am Sport die Veranstaltung.
Auch beim Firmenlauf in Leipzig war AMAZONE vertreten. Unsere Kolleginnen und Kollegen gingen mit viel Begeisterung an den Start und bewiesen einmal mehr, was Teamgeist bei AMAZONE bedeutet. Nach den sportlichen Herausforderungen bot ein gemeinsames Grillen die Gelegenheit, den Tag in entspannter Atmosphäre ausklingen zu lassen und die erzielten Leistungen gemeinsam zu feiern.
Die Veranstaltungen haben erneut gezeigt, dass sportliche Aktivitäten nicht nur die Gesundheit fördern, sondern auch den Zusammenhalt über Standorte und Teams hinweg stärken. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihren Einsatz und freuen uns schon auf die nächsten gemeinsamen sportlichen Herausforderungen.
AMAZONE unterstützt Ruder-Bundesligatag in Osnabrück
Am 22. August machte die Ruder-Bundesliga erstmals Station in Osnabrück. In der Stichkanalarena am Osnabrücker Wassersportzentrum lieferten sich die schnellsten Sprintachter Deutschlands spannende Rennen vor heimischer Kulisse mit mehreren tausend begeisterten Zuschauern. AMAZONE unterstützte die Veranstaltung in diesem Jahr als Sponsor. Besonders stark präsentierte sich der DYNAsports Männer Achter Osnabrück. Das Team nutzte den Heimvorteil eindrucksvoll und erreichte das Finale, in dem es einen hervorragenden zweiten Platz belegte. Mit an Bord war auch Sebastian Windhorn, Mitarbeiter von AMAZONE. Er sitzt bereits seit seiner Grundschulzeit im Ruderboot und trägt seit vielen Jahren zum sportlichen Erfolg seines Teams bei. Der zweite Platz beim Heimrennen war für ihn und seine Mannschaft ein verdienter Lohn für ihren langjährigen leidenschaftlichen Einsatz im Rudersport.
Dritte Internationale Kommunaltagung in Forbach
Frankreich / 9. – 10. Juni 2026
Am 9. Juni war es wieder soweit: Am Firmenstandort in Forbach, wo Produkte für die Landschaftspflege von AMAZONE produziert werden, fand die 3. Internationale Kommunaltagung statt. Sie dient als zentrale Veranstaltung, um die verschiedenen Abteilungen innerhalb der Kommunaltechnik in den Austausch zu bringen. Es waren Vertreter aus Frankreich, England und Deutschland angereist. Nach intensiven Gesprächen konnten sich die Teilnehmer von der Produktneuheit ProfiMower mit verschiedenen Mähwerken und Messerausstattungen sich selbst positiv überzeugen. Das Highlight des Werksrundgangs am Folgetag war die in derselben Woche in Betrieb genommene Lackieranlage.
Durch diese neue Zwei-Komponenten-Lack-Farbanlage wird die Korrosionsbeständigkeit verdoppelt sowie der Energieverbrauch und somit der CO2-Ausstoß um 40 % reduziert. Neben der Lackqualität wird auch der Durchsatz deutlich erhöht. Somit führt diese Investition gesamt betrachtet zu einer noch effizienteren und umweltverträglicheren Produktion.
Neben den Anbau- und Anhängemähern der Baureihen GH (GrasHopper) und HH (HorseHopper) sowie den Anbaustreuern EK-S für den Winterdienst laufen in Forbach die selbstfahrenden Mäher ProfiHopper und ProfiMower vom Band. Die Kommunalmaschinen von AMAZONE genießen international einen ausgezeichneten Ruf.
Italiens AMAZONE Importeur SAVE feiert Jubiläum
Im Juli 2026 feierte unser italienische Landtechnikimporteur SAVE S.p.A. sein 70-jähriges Bestehen mit einer besonderen Feldvorführung nahe dem Firmensitz in Cornate d’Adda, Italien.
Die Veranstaltung brachte Kunden, Händler, Lieferanten und Mitarbeiter zusammen, um sieben Jahrzehnte erfolgreicher Tätigkeit in der Landtechnikbranche zu würdigen.
Gastgeber der Feier war die Familie Roveda. Zum Programm gehörten Maschinenvorführungen und Praxistests auf dem Feld, bei denen unter anderem AMAZONE Maschinen im praktischen Einsatz präsentiert wurden. Die Veranstaltung unterstrich das starke Engagement des Unternehmens für Innovation, praxisnahe Erprobung von Technik sowie die enge Zusammenarbeit mit Landwirten und Herstellern.
Gegründet im Jahr 1956, hat sich SAVE S.p.A. zu einem sehr etablierten Partner der italienischen Landwirtschaft entwickelt und unterstützt Landwirte erfolgreich mit modernen Maschinenlösungen und einem kompetenten technischen Service.
Wir bei AMAZONE
AMAZONE mit internationaler Belegschaft
Bei den AMAZONEN-WERKEN arbeiten seit vielen Jahren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus aller Welt. Sie haben sich für AMAZONE entschieden – überzeugt vom guten Ruf und den Werten eines familiengeführten Unternehmens.
Zur internationalen Belegschaft zählen sowohl qualifizierte Fachkräfte mit abgeschlossener Ausbildung als auch Absolventinnen und Absolventen von Fachhochschulen und Universitäten sowie Fachkräfte aus verschiedenen Arbeitsbereichen. Ein Teil von ihnen wurde direkt bei AMAZONE oder von spezialisierten Unternehmen und Institutionen ausgebildet.
Unsere Mitarbeitenden stammen aus unterschiedlichen Ländern und gehören verschiedenen Glaubensrichtungen an. Was sie alle verbindet, ist ein respektvolles Miteinander und gegenseitige Unterstützung – darauf legt AMAZONE größten Wert.
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen sich bei uns wohlfühlen, denn dies ist die Grundlage für ein positives Arbeitsklima. Willkommen ist bei AMAZONE jeder, der Einsatzbereitschaft zeigt, Verantwortung übernimmt und seine Aufgaben mit Können und Sorgfalt erfüllt.
Sarah, die fünfte Klarinette bei AMAZONE
In den Anfangsjahren der AMAZONEN-WERKE hatte Firmengründer Heinrich Dreyer die Idee, einen eigenen Werks-Posaunenchor zu gründen. Er beschaffte Instrumente und bot Musikunterricht für Mitarbeiter an, sodass sonntagvormittags vom Wasserturm seiner ersten Dampfmaschinen kirchliche Choräle erklangen. Auf diese Weise wollte Heinrich Dreyer nicht nur AMAZONE Belegschaft unterstützen, sondern auch die Bewohner der Gemeinde Gaste erfreuen und auch einen Beitrag zum Gemeindeleben und zum christlichen Miteinander leisten.
Als erstes Mitglied der Familie Brömstrup spielte Friedrich Brömstrup im Posaunenchor Klarinette. Ihm folgte sein Sohn Heinrich, bekannt als „Klarinetten-Hein“, sowie dessen Sohn Richard, der ebenfalls den Beinamen „Klarinette“ trug.
Mit Richards Tochter Katya Pelke (geb. Brömstrup), seit 1987 im Unternehmen tätig, setzt sich die Verbindung fort. Ihre Tochter Sarah wiederum begann 2017 ihre Ausbildung zur technischen Produktdesignerin bei AMAZONE und studierte anschließend Industriedesign in Osnabrück. Heute arbeitet sie als Bindeglied zwischen Design und Konstruktion und betreut insbesondere Freiformelemente wie Behälter, Abdeckungen und Verkleidungsteile. Damit ist sie die fünfte „Klarinette“ bei AMAZONE. Als fünfte Generation der Familie Brömstrup im Unternehmen.
Aufgewachsen in Gaste, in unmittelbarer Nähe zu AMAZONE, verbindet sie eine enge persönliche Beziehung zur Unternehmensgeschichte. Die Familie Dreyer kennt Sarah seit ihrem Grundschulalter aus dem Dorfleben in Gaste, beispielsweise von den örtlichen Schützenfesten. Mit ihrer Arbeit führt sie die Tradition der Familie Brömstrup fort und bringt zugleich moderne Impulse in die Produktentwicklung ein.
Die originale Klarinette existiert noch heute und befindet sich im firmeneigenen Museum – ein Symbol für die lebendige Tradition und Kontinuität bei AMAZONE.
Tom Hopkins übernimmt die Leitung von AMAZONE North America
Aufgewachsen in Yorkshire (England) und mit einem Bachelorabschluss im Ingenieurwesen startete Tom Hopkins seine Karriere in serviceorientierten Funktionen der Landtechnikbranche. 2009 wechselte er zur neu gegründeten Krone-Tochtergesellschaft in Großbritannien. Während seiner 14-jährigen Unternehmenszugehörigkeit war er dort in verschiedenen Funktionen tätig, darunter auch in den USA, wo seine Eltern und ein Bruder bereits seit 2007 leben. Dort lernte er 2020 in Wisconsin seine heutige Ehefrau kennen, die er 2023 heiratete.
Nach weiteren acht Jahren in den USA, zuletzt als Regional Business Manager bei JCB und als Sales Director eines Caterpillar-Händlers in Nebraska, führt ihn sein Weg nun zu AMAZONE North America, wo Herr Hopkins seit dem 1. Mai 2026 als Geschäftsführer arbeitet.
Besonders gereizt haben ihn die Möglichkeit, erneut für ein familiengeführtes deutsches Unternehmen zu arbeiten, sowie die starke europäische Präsenz und der hervorragende Ruf der Marke AMAZONE.
Gemeinsam mit seinem Team möchte er die Marke AMAZONE in Nordamerika weiter stärken und Landwirten hochwertige, zuverlässige und effiziente Maschinen sowie erstklassigen Service bieten. Sein Ziel ist es, die nordamerikanische Tochtergesellschaft in den kommenden Jahren erfolgreich weiterzuentwickeln und die Bekanntheit von AMAZONE nachhaltig auszubauen.
Jan Muhle übernimmt Geschäftsführung von AMAZONE Tianjin
Seit dem 1. März verstärkt Jan Muhle als Geschäftsführer die AMAZONE Tianjin Ltd. und verantwortet die Aktivitäten von AMAZONE im chinesischen Markt.
Der 36-Jährige stammt aus Damme und absolvierte parallel zu seiner Tätigkeit bei der Grimme Gruppe ein duales Studium zum Betriebswirt. Nach Stationen im internationalen Vertrieb und Marketing arbeitete er mehrere Jahre in den USA, bevor er 2019 nach China wechselte. Dort war er zunächst für das Marketing und Produktmanagement und die Anpassung der Produkte an die Anforderungen des chinesischen Marktes verantwortlich. Später leitete er als Director After Sales wichtige Bereiche der chinesischen Organisation. Seit mehreren Jahren lebt er in China, wo er auch seine Ehefrau kennenlernte und heute mit ihr in Peking lebt.
Mit seiner langjährigen Branchen- und China-Erfahrung bringt Jan Muhle beste Voraussetzungen für seine neue Aufgabe bei AMAZONE mit. Gemeinsam mit dem Team vor Ort möchte er die erfolgreiche Entwicklung der vergangenen Jahre fortsetzen und die Marktposition von AMAZONE in China weiter stärken. Besonders im Bereich der Sätechnik sieht er großes Potenzial für weiteres Wachstum.
Leandro dos Santos – Internationale Erfahrung für den brasilianischen Markt
Seit Juli dieses Jahres ist Leandro dos Santos der neue CEO von MP Agro in Brasilien.
Herr dos Santos verfügt über rund 20 Jahre Führungserfahrung in der Landtechnikbranche. Seine berufliche Laufbahn umfasst leitende Positionen in den Bereichen Vertrieb, Marketing, Export, Aftersales sowie Unternehmensführung auf nationaler und internationaler Ebene. Ein besonders prägender Abschnitt seiner Karriere war seine langjährige Tätigkeit beim familiengeführten Landtechnikhersteller Indústrias Colombo. Dort war er maßgeblich am Aufbau und der erfolgreichen Entwicklung des brasilianischen sowie internationalen Geschäfts beteiligt.
Zuletzt war er bis Mitte 2026 als Executive Vice President und General Manager bei LMC Ag tätig, einem Hersteller von Landtechnik mit Sitz in Albany, Georgia (USA). In dieser Funktion verantwortete er die strategische und operative Weiterentwicklung des Unternehmens.
Leandro dos Santos ist verheiratet, Vater von drei Kindern und lebt in Araraquara, unweit der AMAZONE-Tochtergesellschaft in Ibaté. Seine enge Verbundenheit zur Landwirtschaft sowie seine internationale Erfahrung machen ihn zu einem hochgeschätzten Ansprechpartner innerhalb der Branche.
Wir heißen Leandro dos Santos bei MP Agro herzlich willkommen und wünschen ihm für seine neue Aufgabe viel Erfolg.
Wechsel in der Werkleitung am Standort Leipzig
Zum Juli 2026 hat Laura Bevermann die Werkleitung am Standort Leipzig von Martin Wilken übernommen und gehört damit der Geschäftsleitung der BBG Bodenbearbeitungsgeräte Leipzig GmbH & Co. KG an.
Laura Bevermann verfügt über langjährige Erfahrung in den Bereichen Qualität, Produktion, Lean Management und Standortentwicklung. Nach Stationen bei GRIMME und in verschiedenen Funktionen innerhalb der AMAZONE Gruppe war sie zuletzt als Head of Production bei AMAZONE USA Inc. tätig und hat dort maßgeblich den Aufbau des neuen Standorts in El Dorado, Kansas, verantwortet.
Martin Wilken hat den Standort Leipzig in den vergangenen fünf Jahren als Geschäftsführer und Werkleiter geführt und gemeinsam mit dem Team weiterentwickelt. In dieser Zeit wurden zahlreiche organisatorische und strukturelle Veränderungen umgesetzt und wichtige Voraussetzungen für die weitere Entwicklung des Standorts geschaffen.
Martin Wilken bleibt der AMAZONE Gruppe weiterhin in verantwortlicher Funktion verbunden. Neben seiner Tätigkeit als Geschäftsführer am Standort Mosonmagyaróvár in Ungarn übernimmt er die neu geschaffene Position als Leiter Operations für den Werksverbund Gaste / Bramsche.
Die Geschäftsleitung dankt Laura Bevermann und Martin Wilken für ihren bisherigen Einsatz und die erfolgreiche Arbeit und wünscht den beiden für ihre neuen Aufgaben viel Erfolg.
AMAZONE im Nordwesten: Bewährtes Wissen, neue Verantwortung
Zum 30. April 2026 verabschiedete sich Norbert Heitkönig, Werksbeauftragter für Bodenbearbeitung in der Region Deutschland Nordwest, in den wohlverdienten Ruhestand. Seit 2020 stand er den AMAZONE Handelspartnern und landwirtschaftlichen Kunden mit hoher fachlicher Kompetenz, ausgeprägter Praxisnähe und großem persönlichem Engagement zur Seite. Insbesondere im Bereich der passiven Bodenbearbeitung einschließlich des AMAZONE Pflugprogramms war er ein geschätzter Ansprechpartner und Wegbegleiter.
Als Aktivrentner wird Norbert Heitkönig der Landtechnik auch künftig verbunden bleiben. Dafür wünschen wir ihm weiterhin viel Gesundheit und Erfolg und bedanken uns herzlich für seinen langjährigen Einsatz und sein Engagement rund um die AMAZONE Technik.
Für einen nahtlosen Übergang ist gesorgt: Mit Markus Schulin übernimmt ein vielen Partnern und Kunden bereits bestens bekannter Kollege die Nachfolge. Er ist seit 2015 Teil der AMAZONE Gruppe und verfügt über umfassende Erfahrung in der Verkaufsförderung sowie im Vertrieb von Hacktechnik. Damit stellt AMAZONE sicher, dass der Handel auch künftig schnell, individuell und kompetent unterstützt wird.
Markus Schulin blickt der neuen Aufgabe mit großer Vorfreude entgegen: „Die Landwirtschaft steht vor großen Herausforderungen. Ich freue mich darauf, unsere Kunden in der Region Nordwest mit präziser Technik und praxisnahen Lösungen bei diesem technologischen Wandel aktiv zu begleiten.“
Wir wünschen Markus Schulin einen erfolgreichen Start in seiner neuen Funktion und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.
Neue Laseranlagen in Gaste und Hude-Altmoorhausen
Rationalisieren ist (über)lebenswichtig
Im Bereich der Rationalisierung haben die AMAZONE in diesem Jahr außerordentliche Anstrengungen unternommen. Neben moderner Schweißtechnik und neuen Drehmaschinen wurden sowohl am Standort Gaste als auch in Hude hochleistungsfähige und technisch anspruchsvolle Laseranlagen in Betrieb genommen.
In Gaste arbeitet heute eine großdimensionierte Laseranlage, die an ein automatisches Materiallager angebunden ist. Von dort werden die verschiedenen Blechformate selbstständig aus den Regalen entnommen, der Laseranlage zugeführt und anschließend programmgesteuert mit einer bisher nicht erreichten Geschwindigkeit ausgelasert.
Auch im Werk Hude-Altmoorhausen investierte AMAZONE in eine vergleichbare Anlage, die gemeinsam mit unseren Mitarbeitern weiterentwickelt wurde und durch ihren außergewöhnlich hohen Funktionsumfang überzeugt. Hier steht ebenfalls ein umfangreiches Blechlager zur Verfügung. Die Anlage entnimmt die vorprogrammierten Blechtafeln aus dem Lager automatisch, lasert daraus die gewünschten Teile und übernimmt mithilfe einer Spezialanlage auch deren Sortierung in verschiedene Behälter. Währenddessen wird bereits die nächste Blechtafel bearbeitet – ein durchgängig effizienter Prozess ohne Stillstandszeiten.
Betrieben wird die gesamte Anlage derzeit von geschulten Mitarbeitern. Aktuell läuft sie im Zweischichtbetrieb bereits sehr effizient. Weitere Mitarbeiter werden derzeit qualifiziert, sodass künftig ein Mehrschichtbetrieb sowie perspektivisch auch ein weitgehend mannloser Betrieb möglich sind.
Mit den zwei modernen Laseranlagen schafft AMAZONE die Voraussetzung für eine moderne, flexible und wettbewerbsfähige Blechbearbeitung. Dies ist ein wichtiger Baustein für den zukünftigen Erfolg und bietet unseren Vertriebspartnern Vorteile durch höhere Lieferfähigkeit, kürzere Reaktionszeiten und langfristige Versorgungssicherheit.
Seit Generationen mit AMAZONE verbunden
GESTERN WIE HEUTE
AMAZONE gehört bei Familie Henz aus Marburg seit drei Generationen fest zum Betrieb. Über Jahrzehnte ist eine vertrauensvolle Verbindung entstanden, die weit über den Einsatz einzelner Maschinen hinausgeht. Der überzeugte AMAZONE Fan setzt Technik aus verschiedenen Produktbereichen ein – vom bewährten Anbaustreuer ZA-M bis zur neuen Anhängefeldspritze UX 4200.
Diese langjährige Zusammenarbeit wurde zunächst durch den damaligen Werksbeauftragten Friedhelm Krause begleitet. Heute führt Torsten Wendhausen sie als zuständiger AMAZONE Werksbeauftragter und persönlicher Ansprechpartner fort.
Was Rainer Henz mit AMAZONE verbindet, erzählt er persönlich im Video-Testimonial.
Der erste Schleuderstreuer „AMAZONE ZA“
Das Jahr 1958 markierte für die AMAZONEN-WERKE eine entscheidende Wende. Nachdem Ende 1957 der Geschäftsführer Dipl.-Ing. Heinrich Dreyer unerwartet verstorben war, übernahmen seine Nachfolger Dipl.-Ing. (TU) Heinz Dreyer und sein Cousin Dipl.-Ing. (FH) Klaus Dreyer als Vertreter der dritten Generation der Familie Dreyer die Geschäftsführung.
Die Lage des Unternehmens war zu diesem Zeitpunkt kritisch. Insbesondere im Bereich der Düngerstreuer hatte sich die Marktsituation deutlich verschlechtert, da die Schleuderstreuer zunehmend an Bedeutung gewannen. Ein eigener Schleuderstreuer von AMAZONE musste daher dringend entwickelt werden.
Heinz Dreyer nahm diese Herausforderung sofort an und begann seine Versuche zunächst mit einer Einscheibenmaschine. Dabei zeigte sich zwangsläufig die ungünstige Asymmetrie des Streubildes. Daraus entstand die geniale Idee, den Streuer mit zwei Streuscheiben auszustatten, um ein symmetrisches Streubild zu erzielen.
Ein entsprechender Prototyp wurde rasch gefertigt und zu einer Vergleichsprüfung in die Niederlande geschickt. Das Ergebnis war auf Anhieb überzeugend: Bereits wenige Monate nach Beginn der Entwicklung erzielte der Streuer ein Spitzenergebnis.
Zwar war der erste Streuer noch mit einem Reibradantrieb ausgestattet, dennoch wurde bereits im April 1958 der erste Prospekt erstellt. Der erste „AMAZONE ZA“ war geboren – eine echte Sensation.
Eine Erfolgsgeschichte mit Pflug und Tradition
AMAZONE Standortvorstellung, Folge 5: Moson
Bereits im Jahr 2010 fasste die Geschäftsleitung den Entschluss, ein eigenes AMAZONE-Pflugprogramm aufzunehmen. 2016 ergab sich eine passende Chance: Die Firma Vogel & Noot, ein 150 Jahre altes Traditionsunternehmen der Pflugherstellung, meldete Konkurs an und wurde im selben Jahr zum Kauf angeboten. Die Geschäftsleitung sah in dem Erwerb nicht nur die Möglichkeit, ein komplettes und renommiertes Pflugprogramm zu übernehmen, sondern zugleich eine besondere Wärmebehandlungsanlage mit dem ©plus-Härteverfahren zu erwerben.
So erwarb AMAZONE am 19. September vor genau 10 Jahren die komplette Pflugfabrik in Mosonmagyaróvár und die Markenrechte an Vogel & Noot. Zwar war der Bestand an Werkzeugmaschinen inzwischen in die Jahre gekommen, jedoch war die Fertigung der Pflüge gut organisiert: In einer langen Halle wurde an einer Seite das Material angeliefert und in der Halle verarbeitet, sodass am Ende die fertigen Pflüge verladen werden konnten. Die Sozialräume befinden sich im Obergeschoss, der Verwaltungstrakt liegt auf dem Hof.
Die Produktion konnte nach dem Erwerb schon bald wieder aufgenommen werden, und die ersten Pflüge wurden noch im Jahr 2016 ausgeliefert. Heute sind die wichtigsten Produktionsmaschinen durch moderne, leistungsfähige CNC-Bohr- und Fräsanlagen ersetzt, und auch die Infrastruktur wurde sukzessive modernisiert.
In Moson, wie wir der Einfachheit halber unser Werk nennen, wird inzwischen nicht nur unser Pflugprogramm gefertigt. Die moderne Wärmebehandlungsanlage ermöglicht auch die Herstellung von hochbeanspruchten, gehärteten Bauteilen für andere Standorte innerhalb der AMAZONE Gruppe.
Mit der Einführung der neuen Pflugbaureihen Teres und Tyrok hat das Werk einen entscheidenden Beitrag zur Weiterentwicklung unseres Produktportfolios geleistet. Beide Modelle stehen für höchste Qualität, Präzision und Langlebigkeit – Eigenschaften, die durch die in Moson eingesetzte Fertigungstechnologie maßgeblich geprägt werden.
Heute präsentiert sich unsere ungarische Tochtergesellschaft als moderner und leistungsfähiger Standort.
Nachruf für Douglas Peccin
Am 10. April 2026 verstarb Douglas Peccin, Gründer und Geschäftsführer unseres brasilianischen Unternehmens MP Agro/AMAZONE, im Alter von nur 36 Jahren infolge eines tragischen Verkehrsunfalls.
Nach seinem Maschinenbaustudium, im Alter von etwa 22 Jahren, entwickelte und baute er eigenständig seinen ersten Düngerstreuer. Dieses Projekt legte den Grundstein für die Gründung von MP Agro im Jahr 2012.
Douglas war nicht nur ein erfolgreicher Unternehmer, sondern auch ein offener und herzlicher Mensch. Seine Begeisterung, sein Optimismus und seine wertschätzende Art prägten die Zusammenarbeit und führten vielfach zu persönlichen Freundschaften.
Mit der Übernahme von MP Agro vor zwei Jahren wurde Douglas Teil der AMAZONE Familie und gestaltete die gemeinsame Weiterentwicklung mit großer Energie und Überzeugung.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Ehefrau Heloisa sowie seinen Kindern Samuel und Cecilia.
Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit mit Douglas Peccin. Sein Lebenswerk werden wir in seinem Sinne fortführen und seine beeindruckende Persönlichkeit und besondere Wärme niemals vergessen.
Die Geschäftsführung der AMAZONE-Gruppe
Nachruf für Herrn Dipl.-Ing. Karl Wilhelm Wiendieck
Am 7. Juni 2026 ist Herr Dipl.-Ing. Karl Wilhelm Wiendieck verstorben.
Herr Dipl.-Ing. Karl Wilhelm Wiendieck leitete über Jahrzehnte unser Stammwerk in Gaste. Mit großem Einsatz, fachlicher Weitsicht und außergewöhnlichem Verantwortungsbewusstsein erwarb er sich in dieser Zeit bleibende Verdienste um die erfolgreiche Entwicklung unseres Unternehmens.
Er baute unter anderem eine leistungsfähige Werkzeugmacherei auf, organisierte die Eigenfertigung von Hydraulikzylindern, etablierte die Fertigung von Kunststoffteilen in unserem Haus und rationalisierte zudem das Schweißen unserer Maschinenteile erfolgreich.
Karl Wilhelm begann 1964 seine Laufbahn bei uns als junger Mitarbeiter aus der Umgebung, studierte anschließend Maschinenbau und sammelte nach dem Studium zunächst Berufserfahrung in einem Lengericher Unternehmen. Danach kehrte er als Betriebsleiter zu Amazone zurück und stellte seine Kraft und sein Können erneut in den Dienst unseres Unternehmens. Bis zu seinem Ausscheiden im Jahr 2004 war er fast 40 Jahre für AMAZONE tätig und prägte in dieser langen Zeit maßgeblich die Entwicklung unseres Stammwerks in Gaste.
Wir sind Herrn Wiendieck zu außerordentlichem Dank verpflichtet und werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.
Die Geschäftsführung der AMAZONE-Gruppe