Familientradition wird fortgesetzt: Philipp Dreyer startet im Unternehmen
Mit dem festen Einstieg von Philipp Dreyer im April 2026 setzt die Familie Dreyer die langjährige Familientradition konsequent fort. Als Vertreter der fünften Generation wird er nach seinem Studium und externer Berufserfahrung nun fest in das Familienunternehmen einsteigen.
Philipp Dreyer absolvierte sein Studium des International Business in Maastricht sowie den Master in Management & Technologie an der TU München. Nach verschiedenen praktischen Erfahrungen bei AMAZONE und anderen Unternehmen war er zuletzt zweieinhalb Jahre als Unternehmensberater bei Bain & Company tätig. Wir haben mit ihm über seinen bisherigen Weg und seinen Start bei AMAZONE gesprochen.
report: Philipp, was begeistert dich persönlich an der Landtechnik und speziell an AMAZONE?
Philipp Dreyer: Zuerst einmal freue ich mich sehr darauf, nun Teil des AMAZONE Teams zu werden. Wir arbeiten in einer spannenden Industrie: Die Landwirtschaft muss mit weniger Ressourcen eine wachsende Weltbevölkerung ernähren. Innovative Landtechnik ist ein entscheidender Schlüssel, um dieser Herausforderung zu begegnen. Genau diese Lösungen bieten wir bei AMAZONE an – das begeistert mich. Dabei reizt mich insbesondere die Zusammenarbeit mit den Kollegen – das starke Engagement und das unternehmerische Denken im Haus bereiten mir viel Vorfreude auf die kommende Zeit.
report: Du bist mit AMAZONE aufgewachsen. Was sind deine bisherigen Erlebnisse auf deinem Weg mit dem Unternehmen?
Philipp Dreyer: Meine Schwester Elena und ich sind sehr eng mit AMAZONE aufgewachsen, das Unternehmen begleitet uns seit unserer Kindheit. Es gab schon viele besondere Erlebnisse mit dem AMAZONE Team. Ein prägendes Ereignis war meine Mitarbeit bei unserem australischen Importeur Landpower: Zu sehen, wie das Team und unsere Kunden auch auf der anderen Seite der Welt für AMAZONE brennen und unsere Maschinen im Einsatz zu erleben, war schon ziemlich cool!
report: Du hast dich gezielt auf deine Rolle vorbereitet. Wie sah dein bisheriger Weg im Studium und bei deinen Praktika aus?
Philipp Dreyer: Das ist richtig. Um mal ein paar Einblicke zu geben: Während meines Studiums in Management & Technology an der TU München habe ich am Entrepreneurship und Leadership Entwicklungsprogramm Manage and More der UnternehmerTUM teilgenommen. Dort haben wir zum einen anhand von Innovationsprojekten für Partner wie Bosch oder E.ON die systematische Entwicklung von innovativen Produkten und Geschäftsmodellen erlernt, aber auch Coachings in Teamführung erhalten. Des Weiteren habe ich zum Beispiel im Rahmen eines Uni-Seminars Vorschläge zur Strukturierung von Innovationsprojekten erarbeitet und die Ergebnisse dem BMW Vorstandsvorsitzenden Oliver Zipse vorstellen dürfen. Aber auch diverse Praktika bei AMAZONE sowie bei BMW und einem Software Startup waren mir wichtig, um frühzeitig unterschiedliche Unternehmen und Arbeitsweisen kennenzulernen und für einen Einstieg bei Amazone gut vorbereitet zu sein.
report: In den letzten zweieinhalb Jahren warst du als Berater bei der internationalen Strategieberatung Bain & Company tätig. Welche Erfahrungen konntest du dort sammeln?
Philipp Dreyer: Als Teammitglied bei Bain habe ich eng mit Kollegen unterschiedlichster Hintergründe und Nationalitäten zusammengearbeitet. Wir haben Entscheidungsprozesse für das Top-Management globaler Unternehmen begleitet, primär im Maschinenbau. Die Themen waren vielfältig und reichten von KI-Strategien, über Mergers & Acquisitions bis hin zur Einkaufsoptimierung. Diese Zeit hat mir einen wertvollen Werkzeugkasten, zum Beispiel für die strukturierte und ergebnisorientierte Projektarbeit mitgegeben.
report: Dein Einstieg ist für April 2026 geplant. Wie genau sieht dein Start bei AMAZONE aus?
Philipp Dreyer: Zu Beginn werde ich ein drei- bis viermonatiges Einarbeitungsprogramm absolvieren und dabei verschiedene Unternehmensbereiche durchlaufen. Ich freue mich darauf, mit dem AMAZONE Team, unseren Kunden und Partnern in den direkten Austausch zu gehen. Danach folgt eine schrittweise Einarbeitung, bei der ich zunächst ein Projekt im Bereich After Sales, konkret im Ersatzteilwesen, übernehmen werde.
report: Philipp, vielen Dank für das Gespräch und einen guten Start im April!