Für schwierige Bedingungen: Cut ’n’ Sow – Direktsaat weitergedacht

Ultraflache Bodenbearbeitung für die Direktsaat bei viel Organik

Top-Ergebnisse in einer schonenden Überfahrt 
Das Thema Bodenbearbeitung rückt im Bestellverfahren der Betriebe mehr und mehr in den Fokus. Je größer die Probleme mit Trockenheit, tierischen Schädlingen wie Schnecken, Resistenzen sowie Auflagen zur Reduzierung von Pflanzenschutzmitteln werden, umso wichtiger wird das richtige Bodenbearbeitungsverfahren. Für die ultraflache Bodenbearbeitung hat AMAZONE die Schneidwalzenkombination TopCut entwickelt.

Mit der TopCut kann die erste Stoppelbearbeitung ultraflach und damit sehr wassersparend erfolgen und ein perfektes Saatbett für Ausfallgetreide und Unkrautsamen erzeugt werden. Nach Auflaufen der unerwünschten Pflanzen werden diese durch einen zweiten Bearbeitungsschritt entfernt. Des Weiteren wird durch das intensive Schneiden und Zerfasern der Organik auf dem Feld die Rotte angeregt. Dadurch wird die Feldhygiene verbessert und die Übertragung von Pilzkrankheiten und Schädlingen reduziert.

Die Schneidwalzenkombination TopCut kann das ganze Jahr über in verschiedenen Bearbeitungsgängen universell eingesetzt werden – zur Zwischenfruchtbearbeitung, für die Zerkleinerung von Ernteresten, für die mechanische Unkrautbekämpfung sowie zur Vorbereitung für die Zinkendirektsaat mit der Cirrus mit Minimum TillDisc. 

Ebenso können für die Direktsaat die Großflächen-Sämaschine Primera DMC, die Zinkenschar-Anhängesämaschine Cayena sowie die Anhängesämaschine Condor für Cut ’n’ Sow mit dem TopCut eingesetzt werden.


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