Alexander Kutilin, OOO „Geja“ (Zelinniy, Verkh-Maruschka, Altayskiy Kraj)

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„Auf unserem Saatzuchtbetrieb auf 8.000 ha werden Weizen, Erbsen, Soja, Buchweizen, Raps, Gerste, Hafer und Linsen angebaut. Zur Aussaat dieser Kulturen werden nur die Sämaschinen Primera DMC eingesetzt, die wir seit 2009 verwenden. Heute sind drei dieser Sämaschinen genug, um unseren Bedarf völlig zu decken.

Wir verzichten komplett auf das Pflügen. Auf der ganzen Fläche setzen wir das Verfahren der flachen Bodenbearbeitung und der Direktsaat ein. Heute stellen viele Betriebe in Altayskiy Kraj, die sich an einer Ertragserhöhung orientieren, auf Minimal- und Direktsaat-Verfahren um, in die die gesamten AMAZONE Maschinen optimal hineinpassen.

Für unsere Bedingungen passen die Sämaschinen Primera DMC ideal: Erstens ist diese eine Universalmaschine, die unabhängig von der Bodenbearbeitung arbeitet – von der minimalen bis zur konventionellen Bearbeitung mit dem Pflug. Zweitens sichert die Sämaschine ein optimales Saatbett. Die präzise Saat mit minimaler Bodenzerstörung und Wassererhalt in der Säschicht sorgt für gute, gleichmäßige Feldaufgänge. Drittens kann die Aussaatmenge schnell eingestellt werden – was für den Traktorfahrer wichtig ist und somit die hohe Flächenleistung bestimmt: An einem Tag säen wir mit der Primera DMC 120 ha Buchweizen, 90 ha Erbsen oder 100 ha Weizen. Durchschnittlich sind es ca. 10 ha pro Stunde.

Seit 2019 verwenden wir in Kombination mit der Primera DMC das spezielle Flüssigdünger-Cart, mit dem der Flüssigdünger gleichzeitig mit der Saat präzise und sicher ausgebracht werden kann. Diese Kombination wird eingesetzt, um die Saat und die Startflüssigdüngung mit einer Überfahrt zu erledigen. Darüber hinaus kann mit der Kombination aus einer Primera-DMC-Sämaschine mit eigenem Granulat-Düngertank und dem Flüssigdünger-Cart gleichzeitig Flüssigdünger und granulierter Mineraldünger parallel ausgebracht werden.

Ich möchte auch erwähnen, dass sich der Einsatz der Sämaschine Primera DMC beim Anbau verschiedener Kulturen vollkommen lohnt – seit einigen Jahren wird bei uns die Tendenz zur Ertragserhöhung verfolgt, obwohl die Bodenund Klimaverhältnisse in unserer Region nicht ideal sind.“

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