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Agritechnica 2019 – ein Erfolg mit Medaillen

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Der schwarze Panther stand Pate: Die „Black Pantera“ war der Publikumsmagnet auf der diesjährigen Agritechnica. Auf dem Amazone Stand war das schwarze Sondermodell der selbstfahrenden Feldspritze von den Besuchern umlagert und ein echter Hingucker. Viele fanden es schade, dass das Einzelmodell, das wir zum 50-jährigen Jubiläum unserer Pflanzenschutztechnik-Sparte aufgelegt haben, nicht verkäuflich ist. Zahlreiche weitere Neuerungen präsentierte Amazone auf der weltgrößten Fachausstellung von Landtechnik, die vom 10. bis 16. November in Hannover stattfand, auf dem rund 2.500 m2 großen „Wohlfühlstand“.

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Vor dem „Black Pantera“-Sondermodell wurden die drei Agritechnica-Silbermedaillen für Amazone präsentiert (von links nach rechts): Gregor Bensmann, Stefan Kiefer, Arnd Kielhorn, Markus Ströbel-Fröschle, Amazone Geschäftsführer Dr. Justus Dreyer, Maximilian Homann, Jochen Heer

Aber nicht nur die Besucher, auch die Experten zeigten sich beeindruckt: Drei der zahlreichen Neuentwicklungen von Amazone wurden von der Jury der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) mit Silbermedaillen ausgezeichnet. Dazu gehört die App zur Düngerverteilung namens EasyMix, die überprüft, ob und wie Dünger gemischt werden kann. Prämiert wurde auch AmaSelect Row, eine Neuerung für Feldspritzen, mit der der Landwirt auf Knopfdruck fernbedient die Düsenkörper umstellen und durch präzises Spritzen bis zu zwei Drittel des Pflanzenschutzmittels sparen kann. Gemeinsam mit acht Partnern gewann Amazone außerdem eine Silbermedaille für das digitale Ökosystem Nevonex, das eine technische Infrastruktur bereitstellt, um Geräte verschiedener Hersteller und Arbeitsabläufe zu vernetzen und zu automatisieren. Mit diesen drei Auszeichnungen gehörte Amazone wieder zu den innovativsten Firmen der Branche.

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Auf der Messe konnte Amazone zeigen, dass moderne Maschinen es in Verbindung mit der Digitalisierung möglich machen, die Erträge zu steigern und trotzdem Düngemittel und Chemikalien auf ein Minimum zu reduzieren. Genau das aber ist zurzeit das zentrale Thema, das viele Bauern sehr beschäftigt. Der Besucherandrang belegte das riesige Interesse: Die Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft DLG zählte 450.000 Besucher auf der Agritechnica. Das ist ein gutes Zeichen dafür, dass unsere Bauern weiter in die Zukunft blicken und darüber nachdenken, wie man Ökonomie und Umweltschutz miteinander verbinden kann.

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Zum ersten Mal haben wir auch unsere Neuerwerbung, die traditionsreiche Firma Schmotzer, auf einem separaten Stand präsentiert, was besonders viel Interesse weckte. Die Hacktechnik liegt derzeit im Trend – nicht nur im Biolandbau. Die Besucher konnten sich ein Bild davon machen, dass Schmotzer Geräte zur mechanischen Unkrautbekämpfung eine ideale Ergänzung zum chemischen Pflanzenschutz und den Kompetenzen von Amazone sind.

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