Dosierung | Förderstrecke

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Dosierwalzen für jedes Saatgut

Spezielle Dosierwalzen für unterschiedliche Fördermengen dosieren das Saatgut präzise und schonend in den Verteilerkopf. Bis zu 95 % aller Saatgüter decken die drei serienmäßig mitgelieferten Dosierwalzen ab. Weitere Walzen sind beispielsweise für Mais oder Sonderkulturen erhältlich.

Die austauschbaren Dosierwalzen sind für folgende Ausbringmengen geeignet: Feinsaat (ca. < 15 kg/ha), Mittelsaat (ca. < 140 kg/ha), Normalsaat (ca. > 140 kg/ha).


Dosierwalzen für verschiedene Saatgüter

  1. 7,5 ccm: Z. B. für Raps
  2. 210 ccm: Z. B. für Gerste, Roggen, ­Weizen
  3. 600 ccm: Z. B. für Dinkel, Hafer, Weizen
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Optionale Dosierwalzen

  1. 20 ccm: Z. B. für Luzerne, Senf, Stoppelrübe
  2. 120 ccm: Z. B. für Gründünger, Mais, ­Sonnenblumen
  3. 700 ccm: Z. B. für Bohnen, Erbsen, Soja, Dünger Grün­dünger, Mais, ­Sonnenblumen
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Hydraulischer Gebläseantrieb

Ein leistungsfähiger Hydraulikmotor treibt das Gebläse für die Saatgutförderung an. Moderne Traktoren verfügen über ausreichend Hydraulik­ventile, die unabhängig von  der Motordrehzahl einen konstanten Ölstrom liefern, und erfüllen ­damit alle Voraussetzungen für den hydraulischen Antrieb.

Das neue leistungsstarke Gebläse zeichnet sich durch ­einen geringen Ölbedarf von 25 l/min bei 3.500 U/min ­sowie minimale Geräuschentwicklungen aus.

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Variable Fahrgassenschaltung

Bei der 6 m breiten Avant sind 2 Verteilerköpfe verbaut.  Es lassen sich 2 x 6 Saatreihen pro Fahrgasse schließen. Bei einem Scharabstand von 12,5 cm lassen sich also 87,5 cm breite Spuren anlegen.

Bei der 4 m und 5 m Avant ist nur ein Verteilerkopf verbaut. Mit dem Verteilerkopf lassen sich 2 x 4 Saatreihen bei einer Fahrgasse schließen. So ergibt sich eine Spur von 62,5 cm.

Damit trägt AMAZONE den Anforderungen durch immer breiter werdende Pflegebereifungen Rechnung.

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Klarsichtverteilerkopf

Der Klarsichtverteilerkopf dient zur ständigen Funktionskontrolle des Saatgutflusses. Deshalb liegt er auch außerhalb des Saatgutbehälters im Sichtbereich des Fahrers.

Bei der Anlage von Fahrgassen wird das Saatgut durch den elektrischen Dosierer entsprechend reduziert. Die Saatgutzufuhr zu den Fahrgassenscharen wird unterbrochen, sobald der Elektromotor die entsprechenden Saatleitungsrohre im Verteilerkopf verschließt.

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Saatleitungsüberwachung

Ein weiteres sinnvolles ­Assistenzsystem ist die optionale Saatleitungsüberwachung, die Blockaden am Schar und in der Leitung sofort erkennt. Direkt hinter dem Verteilerkopf kontrollieren Sensoren in den Saat­schläuchen den Saatgutfluss. Geschaltete Fahrgassen werden vom System automatisch erkannt. Insbesondere bei langen Arbeitstagen ist die Überwachung eine elegante Möglichkeit, das Arbeitsergebnis zu kontrollieren.

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Weiterführende Links

Hier finden Sie weitere Informationen zur Sätechnik

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